Gemeinderatssitzung vom 22.01.2024 Kelmis - NBK - Neue Bewegung für Kelmis

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NBK Kommentar



Kommentar
zur Gemeinderatssitzung von 22.01.2024
 
Die ersten Turbulenzen im Wahljahr.
Gemeinderatssitzung vom 22.01.2024 Kelmis

Wenn auch die Fragen von NBK-Mitglied Jean Ohn sachlich beantwortet wurden, werfen die Antworten immer wieder Fragen auf. Sind die Kelmiser Investoren wirklich noch am Ball? Die NBK hat andere Informationen.
Nach touristischer Aufwertung der Eyneburg brauchen wir unbedingt Übernachtungsmöglichkeiten, so Schöffe Braem.
Na so was, warum wurde das Projekt Parkvilla dann nach Übernahme seiner Verantwortung vom Tisch gewischt?


Durch die Befragung von Ratsmitglied Ohn wissen jetzt auch die Anrainer der Göhl, dass endlich etwas mit dem Geld der Wallonischen Region unternommen werden soll. Die NBK wird dies weiter verfolgen.


Wegeschöffe Klinkenberg hat nun den Weg gefunden, wie die Gemeinde aus der Finanzkrise herauskommt. Indem er keine Subventionen für die Kanalarbeiten bekommt und das Geld, welches bei anderen Projekten zu hoch berechnet wurde, jetzt für die Arbeiten in der Patronagestraße verwendet. Dadurch könne er Millionen sparen!


Aha, also wenn fiktive Kosten, die sich nach genauem Zuhören auf rund 500.000 Euro hinbewegen,
an anderer Stelle zu hoch berechnet waren, stellt man sich die Frage,
was sich da die Projektautoren zusammenrechnen.
Auch ist kein Lastenheft für die Arbeiten in der Patronagestraße vom Gemeinderat verabschiedet worden.
Das Fragwürdigste an dieser Theorie des Herrn Klinkenberg ist die Tatsache,
dass es sich bei dem Geldüberschuss um geliehenes Geld handelt,
das irgendwie zurückgezahlt werden muss.


Weniger sachlich ging es bei der Beantwortung der Fragen von Rainer Hintemann zu! Der Ecolo-Mandatar griff erneut das Thema auf, dass die Mitglieder des Gemeinderates immer mehr als „Kopfnicker“ degradiert werde. Ihm wären Situationen bekannt, wo die Politik sich über urbanistische Regeln hinwegsetzt. Große Vorhaben würden den Gemeinderatsmitgliedern vorenthalten und die "Kommunal beratende Raumordnungskommission" fände keine Berücksichtigung. Die Kommission wäre einfach abgeschafft worden.


Bürgermeister Frank wehrte sich sichtlich erregt mit Teil an den Haaren herbei gezogenes Argument. Den Vorwurf von Frank, das wäre bei seinen Vorgängern nicht anders gewesen, ließ Rainer nicht auf sich sitzen, da er dies in seiner zweijährigen Tätigkeit als Schöffe anders gehandhabt hätte.


Die weitere Frage des ECOLO Mannes bezog sich auf die desolate finanzielle Lage, die auch keine Befürwortung mehr beim Ministerpräsidenten Oliver Paasch fände. Dies beantwortete das Gemeindeoberhaupt mit einer Riesenportion Selbstlob. Er sei von den Bürgern für das schnelle Schneeräumen gelobt worden. Dazu braucht man gutes Material, das nun mal viel Geld kostet, das habe er im Dienst des Bürgers investiert.


Hier schmückt Herr Frank sich erneut mit fremden Federn,
denn die ganzen Geräte sind vor 2019 von seinen Vorgängern angeschafft worden.

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